Phytotherapie

 

 

Die Phytotherapie oder Pflanzenheilkunde ist eine der ältesten Therapieverfahren. Sie ist in allen Kulturen und auf allen Kontinenten beheimatet.

 

Bestimmte Pflanzen und Kräuter enthalten Bitterstoffe, die über nervale Reize auf das Psychovegetative Nervensystem wirken.

Schleimstoffe schützen und heilen entzündlich veränderte Schleimhäute, erleichtern den Stoffwechsel, wirken als Puffersubstanzen im Magen.

Mineral- und Vitalstoffe gleichen Mangelzustände aus und verbessern somit die Vitalität.

Keimwachstumshemmende Stoffe haben Einfluss auf Infektionen und Besiedelungen mit Bakterien oder Viren.

 

Die Pflanzenheilkunde kann therapeutische Lücken schließen, die Linderung und die Heilung chronischer oder akuter Leiden unterstützen.

 

Einige Anwendungsgebiete:

  • Atemwegserkrankungen
  • Magen-Darm-Erkrankungen
  • Leber- und Galleerkrankungen
  • Urologische und Gynäkologische Erkrankungen
  • Herz-Kreislauferkrankungen
  • Haut- und Wunderkrankungen
  • Schmerz und Rheumatische Erkrankungen
  • Erschöpfungszustände
  • Nervöse Angstzustände
  • uvm.

 

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Nach dem deutschen Heilmittelwerberecht §3 muss ich darauf hinweisen, dass es sich bei den hier vorgestellten Methoden, sowohl therapeutischer als auch diagnostischer Art, um Verfahren der alternativen Medizin handelt, die wissenschaftlich umstritten und schulmedizinisch nicht anerkannt sind.